Spurrillen, was hilft wirklich?

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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon John57 » 19.08.2020 21:49

Grundsätzlich neigen breite Reifen immer zur Spurrillensuche, hängt auch von den Spurrillen ab. 100% kann man das nicht vermeiden und abstellen. Wer breite Reifen will muss also in gewisser Weise damit leben.
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John57
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon 325i vfl » 19.08.2020 21:49

Hallo Leute, Danke für das reichliche Feed back :2thumpsup:

Jetzt doch ein Licht am Ende des Tunnels?
@ Uwe
An die Hankook V12 hatte ich schon gedacht. Die Reifen sind ohnehin fast am Ende ihrer erlaubten Profiltiefe.
Gegoogelt hatte ich wegen Z3 Spurrillen und habe auch Threads zum ungünstigen V Profil beim Z3 gefunden. Seltsamerweise bin ich aber dann wieder auf mehrere Empfehlungen zum Hankook V12 gestoßen. :?:
rolvor hat geschrieben:Dieses hin und hertanzen des Wagens in Spurrillen war letztes Jahr bei mir ein großes Thema. :evil:
Ich fahre mit Mischbereifung. Erhöhung des Luftdrucks in den Reifen, bis 3bar, brachten nur geringe Verbesserungen. Das es an den guten Eagle F1 asymetrik Reifen lag, die noch gutes Profil hatten, habe ich ausgeschlossen. Also habe ich, auch auf Empfehlung in verschiedenen Foren, die Querlenker und Querlenkerlager erneuert. Ergebnis ebenfalls Null.:shock: Als nächstes wäre dann wohl eine Domstrebe einzubauen und noch verschiedene andere Teile tauschen dran gewesen.:enraged: Aber gerade war der Winter im Anmarsch und ich musste die Winterreifen montieren.
...... :?: ....das Auto fuhr wie eine Eins....:!:
Im Frühling kamen neue Sommerreifen drauf und zwar der Hankook V12.:2thumpsup: Seit dem habe ich keine Probleme mehr mit den Spurrillen. :D

Fahrstabile Grüße aus Oberbayern
:bmw:



Da ich demnächst neue Reifen brauche habe ich auch nach alternativen Felgen gesucht. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass 8,5 Zoll vorne zu breit sein könnte.
Reifen und Felgen, das wären dann wieder zwei Schritte in die richtige Richtung.
Nachteil wiederum, mir gefallen die Style 32 in Mischbereifung, die außerdem nur schwer zu finden sind.

So wie Uwe geschrieben hat, die 5mm Spurplatten vorne sind wegen dem AP Gewindefahrwerk.

Und um gleich noch weitere Unklarheiten hier im Verlauf zu beseitigen, die Felgen sind rundum ET35 und nicht ET30 (siehe Eingangspost)
Domstrebe ist bereits verbaut (siehe Eingangspost) Die Strebe hat sogar eine kleine Verbesserung gebracht was ich anfangs nicht glauben wollte.
Traggelenke wurden automatisch mit den neuen HD Querlenkern gewechselt. (siehe ebenfalls oben) Spur einstellen gehört dann mit dazu.
Den Luftdruck habe ich auch bereits schrittweise bis auf 2 bar abgesenkt, der erhoffte Effekt ist leider ausgeblieben.

Ich sehe, dass ich nach euren Empfehlungen bereits den richtigen Weg gegangen bin. Nun müssen wohl oder übel die Räder daran glauben.
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon OldsCool » 19.08.2020 22:10

Ich hatte die Hankooks mal auf meiner E46 Limo mit den 17" M-paket Felgen in 245/225. Neu sind die vielleicht ok, aber wenn das Profil mal etwas gebrauchter ist sind die eine Katastrophe. Das ging soweit dass die Fuhre unfahrbar wurde, als das Profil hinten neuer war als vorne :enraged: Das Heck ging unkontrolliert eigene Wege und in schnellen Kurven fing die Kiste an zu schlingern. Mit dem Radsatz vom Zetti (Barum Bravuris 3HM in gleicher Größe) alles in Butter :pssst:
Also da ist schon was dran mit den Hankooks...

Gruß Steffen
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon xdata » 20.08.2020 07:45

Hallo Jürgen,

Obwohl schon praktisch alles gesagt wurde muss ich hier mal meinen Spurrillenlebenslauf wiedergeben:

Stadium 0:
Orginalzustand, 16 Zoll Michelin Pilot - keine auffällige Spurrillenempfindlichkeit (SRE).

Stadium 1:
Wechsel auf 17 Zoll Mischbereifung (wegen der Optik) - leichte SRE.

Stadium 2:
Neu Reifen Michelin Pilot III (wegen Profilmangel) - zunehmende SRE.

Stadium 3:
Wechsel der Querlenkerlager (wegen Verdacht auf Alterung) - keine Verbesserung.

Stadium 4:
Wechsel der Querlenkerlager auf zentrische Powerflex - keine Verbesserung.

Stadium 5:
Neue Querlenker, Stabibuchsen dann Spurvermessung und -einstellung - keine Verbesserung.

Stadium 6;
Domstrebe - keine Verbesserung.

Staduim 7:
Exzentrische Querlenkerlager und Spureinstellung - deutliche Zunahme der SRE.
Dies war der absolute Tiefpunkt, bei langsamer Fahrt deutliches Ziehen in eine Richtung abhängig von der Fahrbahn, bei höheren Geschwindigkeiten sehr unangenehm hohe Lenkkräfte um das Fahrzeug auf der Staße zu halten. Absoluter Verlust des Fahrspaß. :enraged:

Stadium 8:
Rückbau auf zentrische Powerflex und neue Reifen (Bridgestone) deutliche Verbesserung praktisch wie Stadium 1 :banana: .

Fazit: Wenn nichts wirklich defekt oder verstellt ist sind die Reifen (und deren Dimension) Hauptursache der SRE. Exzentrische Querlenkerlager und Domstreben helfen kein bisschen, sind Geld- und Zeitverschwendung. Über "Sportfahrwerke" kann ich nichts sagen. Allerdings ist das Gesamt(-spar-)konzept der Achsen des Z3 sowieso sehr fragwürdig: Bis auf die Spur lässt sich praktisch nichts wirklich einstellen und gerader der Sturz ist so wichtig. Ich konnte mal die Achkonstruktion eines zerschnittenen Boxter bewundern, da sieht man den Unterschied.

Gruße
Martin
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon 325i vfl » 20.08.2020 19:31

Hallo Martin

So ähnlich läuft meine Odyssee auch gerade ab. Ich finde mich im Stadium 7 aber bisher noch ohne den exzentrischen Querlenker Lagern. Genau das Fahrverhalten wie du es beschreibst, habe ich. Der letzte Satz ist der treffendste. "Absoluter Verlust des Fahrspaß. :enraged: "

Ob BMW ein Sparkonzept für die Z3 Achsen hatte :?:
Dieselben Achsen sind im Vorgängermodel E30 verbaut und funktionieren da auch recht gut. Für die damalige Zeit war der E30 dem VW Konzern mit starrer Hinterachse überlegen. Bei VW wäre der Sparaspekt sicherlich angebrachter. Den Z3 würde ich mehr in Old School einreihen.

Ironie on,...
Ich werfe mal eine meiner Theorien in den Raum,...... BMW lies den Z3 im Amiland bauen und wollte die Ingenieurskunst der neueren E36 Achse nicht aus der Hand geben. Baut nicht der Ami heute noch Autos mit Blattfedern?
Ironie off,..

Ich sehe das so, wenn der Sturz nicht stimmt, dann ist etwas verbogen und sollte ausgetauscht werden. Wenn das Fahrwerk bewusst verändert wurde, dann sollte man wissen was man macht und kann da auch die fehlenden Korrekturmöglichkeiten, die es tatsächlich auch gibt, dann einbauen.
Jetzt kommt vermutlich gleich der TÜV wegen der Sturzkorrektur an der HA ins Spiel. Die Prüfer sind auch nur Menschen die nicht alles wissen und wissen können. Sie tragen auch 18 Zoll felgen am ZZZ ein, die in meinem Fall nicht fahrbar sind. Ich würde das sogar schon als lebensgefährlich einstufen und das Auto hat legalen TÜV.
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon muhaoschmipo » 20.08.2020 20:06

Die schauen ja nur obs schleift oder raus steht... Wie es fährt ist denen egal
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon pat.zet » 20.08.2020 22:08

xdata hat geschrieben:Hallo Jürgen,

Obwohl schon praktisch alles gesagt wurde muss ich hier mal meinen Spurrillenlebenslauf wiedergeben:

Stadium 0:
Orginalzustand, 16 Zoll Michelin Pilot - keine auffällige Spurrillenempfindlichkeit (SRE).

Stadium 1:
Wechsel auf 17 Zoll Mischbereifung (wegen der Optik) - leichte SRE.

Stadium 2:
Neu Reifen Michelin Pilot III (wegen Profilmangel) - zunehmende SRE.

Stadium 3:
Wechsel der Querlenkerlager (wegen Verdacht auf Alterung) - keine Verbesserung.

Stadium 4:
Wechsel der Querlenkerlager auf zentrische Powerflex - keine Verbesserung.

Stadium 5:
Neue Querlenker, Stabibuchsen dann Spurvermessung und -einstellung - keine Verbesserung.

Stadium 6;
Domstrebe - keine Verbesserung.

Staduim 7:
Exzentrische Querlenkerlager und Spureinstellung - deutliche Zunahme der SRE.
Dies war der absolute Tiefpunkt, bei langsamer Fahrt deutliches Ziehen in eine Richtung abhängig von der Fahrbahn, bei höheren Geschwindigkeiten sehr unangenehm hohe Lenkkräfte um das Fahrzeug auf der Staße zu halten. Absoluter Verlust des Fahrspaß. :enraged:

Stadium 8:
Rückbau auf zentrische Powerflex und neue Reifen (Bridgestone) deutliche Verbesserung praktisch wie Stadium 1 :banana: .

Fazit: Wenn nichts wirklich defekt oder verstellt ist sind die Reifen (und deren Dimension) Hauptursache der SRE. Exzentrische Querlenkerlager und Domstreben helfen kein bisschen, sind Geld- und Zeitverschwendung. Über "Sportfahrwerke" kann ich nichts sagen. Allerdings ist das Gesamt(-spar-)konzept der Achsen des Z3 sowieso sehr fragwürdig: Bis auf die Spur lässt sich praktisch nichts wirklich einstellen und gerader der Sturz ist so wichtig. Ich konnte mal die Achkonstruktion eines zerschnittenen Boxter bewundern, da sieht man den Unterschied.

Gruße
Martin

Hallo , was ich nun gar nicht verstehe , du hast überhaupt nix von den HA domlagern geschrieben , wechselst aber an der HA munter rum .
Die Hinterachse ist die stabilisiernde beim Auto , und so ziemlich alle OE Domlager mit zylindrischer Metallhülse haben sehr hohes spiel , da heisst der Gummi bewegt sich erst mal ca 10 - 18 MM nach oben ohne das der Dämpfer viel dazu beiträgt , Meyle HD , oder E 46 M4 HA domlager verbessern das weilsie eien Konische Metallhülsen haben , sie verringern das spiel etwas mehr , und PU domlager verbessern das erheblich das speil sehr stark gegen null tendiert ,allerdings hat man evtl etwas mehr geräusch aufkommen ......
Ich fahre auf dem Roadster Domstrebe , VA Meyle Querlnker wegen den Kugelgelenken, und M3 3,2l Lenkerlager+ M3 3,2l Domlager Va seitenverkehrt ergibt ca - 2° sturz, felgen 8 x 17 et 35 Mchelin PS 4 225 / 45 , Ha Pu Domlager ( alte Tonnen lager ) Felgen 9x 17 Et 26 mit 245 / 40 ( Kw 3 FW ) der roadster ist minimal Sr anfällig ,
Beim Qp ist alles gleich bis auf Pu Lenkerlager zentr , PU Tonnenlager ( geräusch übertragung ist mehr) und die HA Felgen sind 9x 17 et 32 , da ist gar nichts mit sre :wink:
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon OldsCool » 20.08.2020 22:36

Ich glaube einfach dass es falsche Erwartungen an das Z3 Fahrwerk gibt. Ich finde es genial wie man das Ding um die Ecken prügeln kann, wie ein Gokart. Mit der Mischbereifung hatte ich dabei noch nie Traktionsprobleme (Querbeschleunigung, für Längs fehlt natürlich die Leistung :mrgreen: ).
Für komfortables cruisen gibt's die aufwändigere Achsgeometrie des 3ers (nicht compact) . Das ist halt auch Gewichtssache...
Und mit den genannten Tipps bezüglich Bereifung und Größe kann man das ja durchaus etwas zähmen.

Gruß Steffen
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon 325i vfl » 21.08.2020 00:34

pat.zet hat geschrieben:
Hallo , was ich nun gar nicht verstehe , du hast überhaupt nix von den HA domlagern geschrieben , wechselst aber an der HA munter rum .




.....wechselst aber an der HA munter rum. Wie soll ich den Satz verstehen?

Munter an der HA rumwechseln tut hier keiner. Die Tonnenlager wurden gewechselt, da die noch Erstausrüstung waren. (20 Jahre und 210000 km).
Die Domlager hatte ich nicht erwähnt, da diese vom Vorgänger mit dem AP Fahrwerk getauscht wurden. (Wurde von mir vergessen) Wie auch bereits erwähnt, ist das AP neuwertig, genauso auch die Domlager.
Der Vollständigkeit wegen; die Domlager sind HD, sonst hätte ich die vom Vorgänger bereits ersetzten Domlager auch gewechselt. Und genau das wäre dann munter rumwechseln!
Die Powerflex Domlager kann ich auch mal testen, erhoffe mir aber nicht viel bei meinem Problem. Bekanntermaßen, der Versuch macht Kluch.
Der ZZZ zieht sehr stark bei jedem Fahrbahnbelag Wechsel und das auch in meiner verkehrsberuhigten Straße in der 30er Zone. Jeder nachträglich zu asphaltierter Flecken ist ein Greul. Bei dieser Geschwindigkeit und dem Belag langweilen sich die Domlager. :wink:

@OldsCool

falsche Erwartungen habe ich nicht an das Z3 Fahrwerk. Ja, den Z3 kann man um das Eck prügeln. Das geht bei meinem auch, nur der Geradeaus Lauf könnte besser seit.
Ich frage mich nur warum das beim E30 geht. Der hat dasselbe Fahrwerk. Ich fahre als Alltagsauto einen E30 325i seit 33 Jahren und kenne so etwas nicht!

So wie ich bis jetzt viele Beiträge über Spurrillennachlaufen gelesen habe müssten ja alle falsche Erwartungen haben.

Ich werde mir kein E36 Cabrio zum Cruisen kaufen. :mrgreen:
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Re: Spurrillen, was hilft wirklich?

Beitragvon xdata » 21.08.2020 08:30

@pat.zet

Von der Hinterachse schrieb ich nichts weil diese nicht zu meiner Spurrillenempfindlichkeit (SRE) beiträgt. Klar, wenn was kaputt wäre, dann schon. Wir sprechen ja hier von einer deutlich "krankhaften" SRE bei ansonsten "gesunden" Fahrwerk. Narürlich habe ich die Tonnenlager, das Difflager und die Querlenkerlager der Hinterachse gewechselt, sind also alle OK. Habe darüber nichts geschrieben weil es keinen Einfluss hatte. Mein Ziel war ja mein Stadium 0 der SRE zurück zu gewinnen. Ich kann mir schon vorstellen, dass Veränderung an der Hinterachse mit Powerflex und anderen Domlager die Fahrstabilität bei höherer Belastung/Geschwindigkeit verbessert, keine Frage. Aber eben nicht die SRE.

Mein Fazit:
Bei SRE erstmal alle Lager checken und falls da nichts ist, sind es die Reifen. Und dann spielt beides eine Rolle, die Dimension und das Profil (ich meine den "Typ", nicht so sehr die "Tiefe").

Wenn pat.zet also kein SRE bemerkt, dann liegt es, meiner Meinung nach am Michelin PS4. Und sicher nicht an den Domlagern der Hinterachse.

Bei meiner Rechereche habe ich von einen Leidengenossen gelesen, dass auch die Spureinstellung von Bedeutung sein kann, also innerhalb des Normalbereichs. Wenn also auch die Reifen gut sind könnte man auch mal die Spur von einer anderen Werkstatt vermessen lassen...
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