Laufleistung

Allgemeine Fragen & Infos rund um den BMW Z3 roadster/coupe
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Laufleistung

Beitragvon Alpen-Andi » 20.06.2011 22:34

Wie schon beschrieben möchte ich mir auch einen Z3 Roadster zulegen.

2.8 oder 3.0i Maschine & FL sind Pflicht...

Aber was darf so ein Wagen an Laufleistung haben und ab wann wird es happig?
Mir ist zwar klar, dass es in erster Linie immer um die Pfelge geht aber ich hatte mir bis jetzt in den Kopf gesetz einen Wagen mit rund 100T KM zu kaufen. Nachdem ich aber jetzt bemerkt habe das Modelle mit 150 oder gar 175T KM wäsentlich günstiger zu haben sind frage ich mich wie viele KM so eine barische Schönheit läuft ohne Probleme zu machen.

Hoffe ihr könnt mir da helfen!

Grüß,
Andreas
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Z3 roadster 1.9i

   
  

Re: Laufleistung

Beitragvon capefear » 20.06.2011 22:54

Unmöglich zu beantworten... da die Pflege ausschlaggebend ist.

Aber vor allem der 2,8er sollte Jenseits der 300000 locker abreißen.

Wobei ja nicht nur der Motor verschleißt...
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Re: Laufleistung

Beitragvon Al Jaffee » 20.06.2011 22:59

Es gibt 528er mit mehr als 500000 auf der Uhr
da die Pflege ausschlaggebend ist
:thumpsup:
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Re: Laufleistung

Beitragvon Speedranger » 21.06.2011 08:25

Auf Pflege/Wartung und Reperaturstau achten. Viele ZZZ die verkauft werden, haben meist einen Reperaturstau ( Querlenkerlager,Tonnenlager,Vanos,Zündkerzen, Gelenkscheibe,etc. ). Grade bei Sachen die ins Geld gehen ( s.o. ) wird der Wagen meist vorher verkauft. Die Laufleistung speilt da eher eine untergeordnete Rolle.

Gruß
Speedranger
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Re: Laufleistung

Beitragvon eisi » 21.06.2011 10:03

Servus!

Das Thema "Laufleistung" bewerte ich etwas anders - hier gibt es keinen Reparaturstau.
Nach 30 Jahren BMW-Erfahrung, meist mit 6-Zylindermotor, will ich dazu animieren, den Begriff Reparaturstau etwas objektiver zu bewerten.
Wenn z.B. der Motor hin ist, hat das nichts mit diesem Begriff zu tun.
Zudem sind die Kosten deutlich zu minimieren, wenn man mal außerhalb der BMW-Ersatzteilregale sucht.
Der Ersatzteilemarkt bezüglich Antriebteile (Motor/Schalt- und Differenzialgetriebe) ist sehr groß, egal ob diese selbst aus Unfallfahrzeugen oder vom Teileschlachter bezogen werden.
Der Einbau kann durchwegs als einfach umschrieben werden, was somit in jeder günstigen freien Werkstatt durchgeführt werden kann.
Wenn also eine Reparatur ansteht, dann geht das über den Preis schon in Ordnung.
Beispiel: Ein für 4.500,-€ angebotener Z3 2.8, der von der Innenausstattung her nicht "ausgelutscht oder runtergeritten" ist, der darf auch mal 250.000km drauf haben.
Denn ob ich die Bremsen, die Stoßdämpfer oder den Auspuff bei 150.000km oder bei 250.000km wechseln lasse, macht nun wirklich keinen Unterschied. Sollte die Kupplung defekt sein, so ist ein feinmotorisch unterfunktionell ausgebildeter Fahrer während 60.000km in der Lage, dieser den Gar auszumachen.
Und wenn schon mal die Kupplung gewechselt werden muß, dann macht man halt die Hardyscheibe und den Simmerring des Getriebeausganges auch gleich mit - diese 30min zusätzliche Arbeitszeit fallen doch kaum noch ins Gewicht, denn das Getriebe ist eh ausgebaut.
Beim Motor sollte man auch nicht so pikiert sein.
Für 500,-€ gibt es den 2.8er Motor samt Steuergerät, der dann locker noch seine gut 100.000km läuft.
Dafür ist das Auto mit 250.000km deutlich günstiger beim Kauf, als es einer mit 120.000km ist.
Fahrwerktechnisch ist eine Aussage nur dann zu treffen, wenn man weis, was verbaut ist oder man haben will.
Die Bremsen kosten eh nur einen überschaubaren Betrag im Verhältnis zu den oben beschriebenen Baugruppen.
Was ich sagen möchte: Man sollte schon vieles objektiv kalkulieren, dann wird das alles nicht so dramatisch.
Das Baukastenprinzip bei BMW macht es ehrlich gesagt nicht teuer, mal ein solch laufleistungsintensives Fahrzeug ins Visier zu nehmen.
Bisher bin ich mit jedem meiner 6-Zylinder deutlich über 300.000km gefahren und der Zweitwagen mit einem M50B20-Triebwerk hat momentan gerade mal 230.000km runter; bis auch NW-Sensor war noch nichts defekt!
Ich betrachte das Ganze smooth und bin sehr zuversichtlich, dass mein gerade eingefahrener Motor mit 127.000km locker nochmal das doppelte läuft...

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Re: Laufleistung

Beitragvon Rubi69 » 21.06.2011 10:07

Wie schon erwähnt weiss es niemand. Du solltest dir aber über eines im Klaren sein:

Die Z3s deiner Begierde sind alte Autos - ca. 9 -12 Jahre alt und haben damit eine durchschnittliche Laufleistung von rund 75.000 - 150.000 KM. Um so älter und um so mehr Kilometer ein Fahrzeug hat - egal welche Marke oder Typ - um so grösser wird die Wahrscheinlichkeit für den Defekt eines Bauteiles. Unter diese "Regel" fallen eben auch unsere Z3.
Dieses hat zur Konsequenz, dass theoretisch jederzeit irgendetwas kaputt gehen kann. Sei es eben eine Birne für 1 Euro oder eben ein anderes Bauteil (Motor, Getriebe, elektronsiches Problem etc.).
Auf dem Fahrzeugmarkt ist als Ausgleich für das Defektrisiko der Preis für alte Fahrzeuge deutlich reduziert.
Du kannst dieses Defektrisiko nicht dauerhaft ausschalten, aber du kannst es durch einen überlegten Kauf deutlich reduzieren. Wie meine Vorposter schon geschrieben haben ist hier der (Wartungs-)Zustand in Kombination mit der Historie des Fahrzeuges ein sehr wichtiges Kriterium.
Darüber hinaus kannst du durch Kauf bei einem Händler (Stichwort Gewährleistung) in Kombination mit Abschluss einer Gebrauchtwagengarantie (Achtung: Genau auf die Bedingungen achten) zumindest die finanziellen Auswirkungen des Defektes eines Bauteiles während der Zeit der Gewährleistung und / oder Garantiezeit auf den Händler und / oder die Versicherung abwälzen. Aber der Händler lässt sich eben diese Kostenübernahme im Defektfalle von dir durch einen (deutlich) höheren Kaufpreis entlohnen. Schliesslich hat weder der Händler noch die Garantie gebende Versicherung etwas zu verschenken und will Gewinn erzielen.

Wie schon an anderer Stelle dir geschrieben wurde, sind die Z3s in Bezug auf Defekte sehr unauffällig. Als bekennender Sparfuchs fahre ich nicht ohne Grund seit 14 1/2 Jahren meinen Z3. Aber selber bei den Z3s gibt es diese sogenannten Montagsautos und ein unachtsamer (Vor-)Besitzer richtet dir jedes noch so gute Fahrzeug innerhalb kürzester Zeit zu Grunde. Also immer Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf!


Viel Erfolg bei der Fahrzeugsuche
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Re: Laufleistung

Beitragvon -Ry » 24.06.2011 09:07

Ich halte 60.000km fuer 12 jahre alte autos, dessen besitzer keinen 2. Wagen haben, per se fuer fadenscheinig. Das muss aber jetzt nichts heissen. Kann ja alle moeglichen Gruende haben. Immer nachbohren.

Hohe Laufleistungen ist: Ein wenig Glueck, ein Schwamm, regelm. wechseln der Bestiebsmittel (Oel, Bremsfl., ...) und die Fahrweise.
Das kann man halt unmoeglich vor Kauf in erfahrung bringen. Diese Infos bringt nur die Erfahrung wenn man damit dann ne Weile unterwegs ist.
Tendenziell halten die Motoren der 90er schon einige 100tkm. Wenn man von halten spricht, klingt das immer so nach explosion und Kernschrott.
Tatsache ist, dass ja schon viel passieren muss bevor son Teil irreparabel wird. Es endet jedoch meißt bei den Werkstattkosten und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Totalschaden.
Geheiligt sei der, der selber seine Kolbenringe ersetzten kann :wink:

Ich hab meinen mit 154.000 und 5 Vorbesitzern gekauft.
Da laeuft man schnell gefahr nen Montagsauto erwischt zu haben.
Ich hab alles mir moegliche doppelt und dreifach gecheckt. Alles i.O.
Hab den Wagen nun so ca. 2 Jahre/22.000km und äh.... ja... außer Inspektion... ich hab mal Reifen erneuern muessen.... :mrgreen:

Frag man nen Taxifahrer was er von 400.000 haelt.
"Grad eingefahren!"sachter.
Sofern du noch irgendwo einen findest der deutsch spricht.
Beim Taxi hat man aber in der Regel nur einen richtigen Kaltstart/Tag. Sofern die nicht mit mehreren Fahren im wechsel ein Auto fahren.
Nen Schichtarbeiter 8-16 hat 2.
Bekanntlich sind der Kaltstart und das Begrenzertreten die wirklichen Verschleißverursacher.
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Re: Laufleistung

Beitragvon james007 » 24.06.2011 15:41

eisi hat geschrieben:Servus!

Das Thema "Laufleistung" bewerte ich etwas anders - hier gibt es keinen Reparaturstau.
....
....
bla :mrgreen:
bla :mrgreen:
blubb :mrgreen:
......
......
Ganze smooth und bin sehr zuversichtlich, dass mein gerade eingefahrener Motor mit 127.000km locker nochmal das doppelte läuft...

eisi


Und genau das, wenn alles auf Einmal gemacht werden muss, weil der Vorgänger eines Gebrauchten den Wagen nur deßhalb verkauft, um die Reparaturen nicht bezahlen zu müssen, das nennt man dann Reparaturstau. :wink:

Im Übrigen hast du Recht, wenn man z.B. einen gebrauchten Motor aus z.B. einem 328i in den ZZZ verpflanzt kann man Geld sparen. :thumpsup:
Hast du aber mal daran gedacht, daß manche Menschen nicht über das Know-How oder die geeignete Garage/Werkstatt/Werkzeug, etc. verfügen, um die oben Angesprochene Herztransplantation durchzuführen?
Und hast du in diesem Zusammenhang dir weiter überlegt, daß solche Leute diese Arbeiten teuer an einen Profischrauber vergeben müssten, was den Preisvorteil eines 250tkm Fahrzeugs gegenüber einem 150tkm Fahrzeug sicher wieder zunichte machen würde. :wink:
Und was ist, wenn bei diesen vergebenen Arbeiten was schiefgeht? BUM!!! Preisexplosion. :thumpsdown:
Abgesehen davon würde ich behaupten, daß es ganz schön schwierig sein wird erstmal eine Werkstatt zu finden, die mir einen gebrauchten Motor einbaut. :roll:
Und genau solcher Umstände wegen gibt es Internetseiten wie diese hier, die dazu dienen, sich gegenseitg auszutauschen. :2thumpsup: :2thumpsup:

@ Alpen-Andi: Bei Fahrzeugen mit Reihensechser kannst ruhig einen mit etwas höherer Laufleistung nehmen. (Natürlich auf den Pflegezustand achten :wink: ) Meiner ist z.B. noch absolut öldicht und laufruhig. Lediglich das Hinterachsgertiebe surrt etwas verdächtig, was mich aber nicht davon abhält, noch einige tkm damit zu cruisen - Äh - zu driften - Äh - zu fräsen - Äh - Spass zu haben. :mrgreen: :mrgreen:

Das Wichtigste beim Sechzylinder, auf was du achten musst ist natürlich das Heck! VFL heißt das Zauberwort. Da kannste nix falsch machen. :wink:
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Re: Laufleistung

Beitragvon eisi » 24.06.2011 16:41

Servus!

Werkstätten, die keiner Markenbindung unterliegen, gibt es wie Sand am Meer.
Diese Werkstätten machen für Geld (fast) alles - die bauen Dir auch einen gebrauchten, von Dir angelieferten Motor ein. Da das beim Z3 nicht so ein Akt ist, ist der "Ich hab den günstig wg. Laufleistung bekommen - Preisvorteil" quasi als Puffer locker ausreichend.
Hier ein paar Infos für alle:
- Wir leben im www-Zeitalter, wo man sogar Motorentausch in eBay ab 1,-€ ersteigern kann.
- Auf dem Land/im Umland von Ballungszentren gibt es immer wieder Werkstätten, bei denen noch echte Schrauber arbeiten; hinfahren und fragen.
- Im südosten Bayerns sind je Landkreis zwei, drei solcher wirklich guter Werkstätten vorhanden, die ich jederzeit empfehlen kann (letzte Inspektion/Ventildeckeldichtungswechsel für 2,5 Std Arbeit: 110,-€).

Niemand erwartet hier ernsthaft, dass dies jemand selbst macht , wenn er/sie sich in der Lage fühlt und dies kann, umso besser.

Thematisiert wurde hier nur die Laufleistung, nicht der RepStau.
Bitte nicht falsch verstehen. Wollte nur meine Ansicht der Dinge klarlegen.
Es wird bei jeder Laufleistung irgendwelche Reparaturen geben, die zu erledigen sind, keine Frage.

Das Teuerste ist halt mal der Antrieb - und der bereitet dann Kopfzerbrechen - muss aber nicht sein, ist mein Statement dazu!

Mir persönlich liegen die Tonnenlager (weil ich hier keine Aktien drin habe) oder ein defektes Fahrwerk etwas schwerer im Magen => Hier mache ich keine Kompromisse und bau das für mich beste Material ein. Darum sind beim FW dann definitiv mehr Euros fällig als beim gebrauchten Motor!!

Die Entscheidung, wieviele km Laufleistung als Grenze anzusehen sind, ist niemanden abzunehmen. Ich wollte nur eine Hilfe bezüglich der objektiven Bewertung solcher möglichen Schäden geben.

Wer ein Fahrzeug mit deutlich mehr als 10 Jahren Nutzungsdauer in Betracht zieht, der hat aber auch noch ganz andere Bauteile in seinen Fokus zu fassen:
- Kühler (Alu =>Korrosion)
- Sitze (Sitzkomfort => Durchgesessen)
- Elektrik (Kabelbäume => Kabelbruch)
- Lenkung (Spiel => Verschleiß)
- Achsen (Lagerung => Verschleiß)
- Lack (Pflege/Salz/Steinschläge => Korrosion)
- uvm.

eisi, der nur einen Beitrag zur Fragestellung abgegeben haben möchte :roll:
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