TÜV-Seriosität

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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon Hessenspotter » 17.05.2014 08:42

MyZ3 hat geschrieben:Hallo Hessenspotter,

Gutachten oder ABE reichen also nicht aus, das müsste ohnehin eingetragen werden ?

Gruß


Ja, du fährst ihn ja nur an der HA.

Das Thema Stabis ... man sollte sich schon an die Standart Durchmesser Verhältnisse halten. Andern falls kann das Fahrverhalten ganz nette und ungewollte Züge bekommen ... Du wirst ja vorne noch den Serienstabi fahren mit 24mm Durchmesser ... und hinten ist Serienmäßig ein 15er drinne ... der M hat an der HA nen 19er Durchmesser ... um das passenden Fahrverhalten bei zu behalten müsstest du den 26er Stabi an ausm M-Technik Paket des 316i an der VA fahren ... andern falls bekommst du ein stark nervöses Heck ... Da können so nette Nebeneffekte auftretten, wie bei 130 auf BAB in der Kurve ein ausbrechendes Heck :D kommt auf deine Fahrweise an.
Hessenspotter
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon MyZ3 » 18.05.2014 22:20

@Jochen,
danke für das Photo, du hast eine Nachricht.

@Peterle,
danke, ich werde berichten.

@Hessenspotter,
danke für die Dimensionsangaben. Also die Seriendurchmesser beim M-Sportfahrwerk sind HA=19 mm und VA = 24 mm, korrekt ?
Wir sind eher gemütliche Fahrer und brauchen das Sportfahrwerk nicht wirklich, es war drin im Wagen, der uns als Gesamtpaket gut gefiel. Ich möchte aber gern drin haben, was auch draufsteht auf dem Z3.

Gruß
Jörg
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon pat.zet » 18.05.2014 22:29

Hallo
evtl ist das nur ein Pulver beschichteter Original Stabi , dies kann man heraus finden in dem man eine Schieblehre benutz !
Ohne Sport BMW OE paket war hinten ein 15 mm , bei sport fw ein 16 mm ( analog zu den E36 Compact mit Sport Fw)
Dann wäre die diskusion der eintragung hinfällifg da die Farbe nicht eingtragen werden muss ! :thumpsup:
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon MyZ3 » 19.05.2014 09:58

Hallo Pat,

danke für die Nachricht - aber 16 mm an der HA beim M-Fahrwerk ? Hessenspotter schreibt 19 mm !
Diese Differenz lässt sich vermutlich nicht pulverbeschichten. Aber unabhängig davon habe ich ein verstellbares Teil drunter , mit mehreren Aufnahmebohrungen, das ist definiv nicht original.

Beste Grüße
Jörg
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon pat.zet » 19.05.2014 18:19

Hallo also ohne messen wird das nix, ich hab mich auch getäuscht beim 3,0l +2,8l sind es 17 mm , vom Z3 M 18,5mm
http://de.bmwfans.info/parts-catalog/Z3 ... #1095151_1
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon MyZ3 » 20.05.2014 16:47

Hallo Leute,

ich war eben bei der "BMW + M-GmbH Euler" in Frankfurt/Eckenheim und habe einem sehr kompetenten und interessierten Meister meinen Z3 vorgeführt. Das Ergebnis: es sind weitere nicht eingetragene Teile am Fahrwerk verbaut. So z.B. ein VA Stabilisator von "Hartke" - kaum zu unterscheiden vom Original, meint der Meister, wenn da nicht in diesem Fall der GUT SICHT- UND LESBARE AUFKLEBER wäre, den der TÜV nicht gesehen hat !!! Hinten fand er dann den bereits erwähnten vermutlich von "Eibach" stammende Stabilisator, der nicht zuzuordnen ist, denn auch nach gründlicher Suche ist kein Aufkleber zu finden. Ich bin immer mehr verärgert über den Vorbesitzer, der am Wagen rumgebastelt hat und das nicht hat eintragen lassen :thumpsdown: und erstaunt über den TÜV, der das Offensichtliche nicht sieht. :shock: Und wenn mir der :bmw: Meister auch bestätigte, dass ich wertvolle Fahrwerksteile vebaut habe - ich will sie nicht .

Danke an euch für den Rat und die Angebote, ich gehe mit diesem "Bastelauto" nun aber doch zum Freundlichen, um sicher zu gehen, dass der Originalzustand wieder hergestellt wird. Ich habe direkt einen Termin gemacht, um mir die Originalstabilisatoren + Zubehörteile einbauen zu lassen. Das kostet mich 300,- € an der VA und 200,- € an der HA, aber den Aufwand ist es wert - die Nachkontrolle durch den TÜV übernimmt BMW für mich :-) .

Gruß
Jörg
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon uwe-333 » 20.05.2014 19:34

Mensch Jörg, 500€ Taschengeld ist ne Menge Holz. :roll:
Das würde ich mir nicht gefallen lassen. Hast keinen Rechtschutz?
Dir wurde immerhin, offensichtlich, wider besseres Wissens, ein Auto ohne Betriebserlaubnis untergejubelt. :enraged: :!:
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon MyZ3 » 21.05.2014 17:19

Hallo Uwe,

das stimmt natürlich und ist neben dem Ärger über den schlampigen Verkäufer :( und den leichtsinnigen Käufer :? auch noch sehr schmerzhaft :thumpsdown: .

Aber habe ich wirklich eine Chance im Falle eines Rechtsstreites zu einem Kauf von vor 12 Jahren ? Wie soll ich belegen, dass ich den Wagen genau so gekauft habe, wie er jetzt dasteht ? Ich habe damals leider keine Photos vom Fahrwerk gemacht (schlampiger Käufer eben !). Die erste Gegenfrage der anderen Partei muss doch lauten: Wer sagt uns denn, dass Sie diese beiden Stabis nicht erst vor wenigen Jahren selbst verbaut haben, schließlich sind Sie ja 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 damit durch den TÜV gekommen...... Ich könnte ihnen diese Frage nicht mal verübeln, es ist einfach zu abwägig, dass die amtlichen Gutachter beim TÜV-Nord, TÜV-Hessen, DEKRA - und jetzt wieder bei TÜV-Hessen, als der vordere, beschriftete Hartke Stabi immer noch nicht entdeckt wurde - 12 Jahre lang Tomaten auf den Augen hatten.

Die Aufdeckung dermaßen nachlässiger Zustände im automobilen amtlich vereidigten Gutachterrevier käme ja einem Angriff auf das System gleich - und die Macht ist ohnehin mit denen, ich bin doch kein Jedi-Ritter :roll: .

Nene, ich denke aber, ich sollte das vielleicht mal in der Autobild kundtun, was da so abgeht in Autoverkäufer- und TÜV-Kreisen.

Gruß
Jörg
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon Steinbeizzzer » 21.05.2014 17:39

Servus,
ihr dürft nicht vergessen ein TÜV-Prüfer ist auch nur ein Mensch, und wenn du vernüftig vorfährst, sprich Auto gewaschen, Bremsen in Ordnung, Reifen in Ordnung, alle Lichter gehen, das Fahrzeug ist gepflegt, der erste Eindruck halt, dann fangen die nicht großartig zum fieseln an sondern beanstanden halt das was augenscheinlich ist (lila Gummis z.B.).
Seid froh, daß jemand ein bisschen auf die Verkehrssicherheit der Autos achtet, sonst dürfte man sich nicht mehr auf die Straße trauen.

Nach 12 Jahren vor den Kadi ziehen das währe wie du schon festgestellt hast eine Schnapsidee hoch drei.
Das beim Autoverkauf beschissen und betrogen wird wissen wir alle, daran kann man leider nichts ändern ist traurig aber fakt.
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Re: TÜV-Seriosität

Beitragvon ThunderRoad » 21.05.2014 17:57

Naja, Du musst es auch mal anders sehen: Die Prüfer sind in erster Linie dazu da, den verkehrssicheren Zustand Deines Kfz zu prüfen. Dein Z3 ist ja trotz der Umbauten keine Todesfalle, und wenn Du dem Prüfer die entsprechenden Papiere für die Teile vorlegen würdest, dann würde er Dir das auch sicher problemlos eintragen und die Sache wäre erledigt - sicherer oder unsicherer wird das Auto dadurch nicht. Teile von Hartge und Eibach sind ja nun wirklich kein Schrott (ich würde sie allerdings nicht unbedingt mischen VA/HA).

Wenn ein TÜV-Prüfer jedes Auto haarklein auseinandernehmen würde, dann würde die HU einen halben Tag dauern und 500€ kosten (+Folgekosten :D) - da würde sich auch keiner drüber freuen. Und in Zeiten von Chiptuning etc. gibt's noch genügend Dinge, die der Prüfer selbst dann immer noch nicht bemerken würde bzw. gar nicht bemerken kann.
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